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Vier Jahre sind vergangen seit unsere Helden die Welt vor dem sicheren Untergang bewahrt haben. Noch immer erinnern sich Kinder und Erwachsene an die große Schlacht am Quell der Drachen, an die vielen Helden, die sie hervorgebracht hat, an die Entbehrungen und Opfer. Noch immer schmerzen die zahlreichen Verluste, noch immer hört man nachts die Schreie der Soldaten, wenn sie von ihren Träumen geweckt werden.

Die Welt sucht ihren Weg zu Ruhe und Normalität. Die geraubten Schätze wurden, so gut es ging, ihren Besitzern zurückgegeben. Vieles ging verloren oder fand seinen Weg in die Finger habgieriger Kriegsgewinnler. Die Bauern bestellen nun erneut ihre Felder, eine reiche Ernte steht bevor und an Nahrung sollte es diesen Winter nicht mangeln. Der Handel hat wieder eingesetzt und Karawanen befahren die Straßen der Schwertküste, der Herzlande und der Silbermark. Mehr denn je warten Gefahren an jeder Biegung. Orks und Goblins, ermutigt durch die erfolgreichen Raubzüge der Kultisten, nutzen jede Gelegenheit den Händlern aufzulauern. Söldner und Abenteurer sind sehr gefragt dieser Tage.

Der Name Tiamat verbreitet weiterhin Angst und Schrecken, als ob die Bewohner nicht zu glauben vermögen, dass es vorbei ist. Jedes Mal wenn Kinder sich einen üblen Scherz erlauben, ein paar Räuber sich zerschlissene Gewänder des Kultes überwerfen, oder jemand die Anwesenheit eines Drachen erwähnt, werden die Erinnerungen wieder lebendig und der Ruf nach unseren Helden wird laut.

Diese haben sich zurückgezogen und leben in Frieden auf ihrem Landgut südöstlich von Tiefwasser, oder wahlweise im noch weiter östlich gelegenen Spitzwald. Sie haben sich an die Ruhe gewöhnt, genießen die friedvollen Tage des Sommers, die Sonne und lassen es sich gut gehen. Sie bemerken nicht die kalten, dunklen Augen, die sie seit Tagen eingehend beobachten…

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