The broken, the betrayed and the dead

Der Brief von Lareal Silberhand

Glim erhält eines Abends einen Brief, in dem von “es geschehen Dinge, die Eurer Aufmerksamkeit bedürfen”. Glim und Thokk laufen in den Wald und holen Lestirian bei Therdor ab.

Wir reisen die wenigen Stunden nach Tiefwasser und werden von den Wachen zum Rat geleitet.

Lareal empfängt uns, sie ist verwundert über die Anwesenheit Valmonts und weiß nichts von einer Einladung an ihn, doch er kommt gerade gelegen.

Sie erzählt uns von einem Fluch/Krankheit – und zeigt uns ein Kind im Wachkoma. Völlig reglos und apatisch liegt es da, aber lebendig.

Es wurden hunderte von diesen Kindern geboren. Lareal ist völlig ratlos und hat Angst. “Ich möchte nicht mehr und nicht weniger von euch, als das ihr euch dieser Sache annehmt”. Valmont schaut sich die Sache genauer an, diskutiert mit Glim über mögliche Ursachen. Todesflüche? Einkerkerung? Sie sind auch ratlos, irgendwas nekromantisches. Viele Kinder in der Umgebung werden so geboren. Das älteste ist 2 Wochen alt.

Nächster Halt: Kerzenburg. Wir (also die des Lesens fähigen) müssen mehr Nachforschungen anzustellen. Doch so weit kommen wir gar nicht!

Kaum verlassen wir das Ratshaus, treffen wir auf Cathezar, einen Diener aus dem Abyss. Nach einem kurzem Gemetzel verschwindet er und ein sehr seltsamer Fremder spricht uns an. Er weiß viel über den Gegner, ist erstaunt über unsere Gegenwehr und scheint viel zu wissen. Wir treffen uns in der “Eisernen Maid” und er stellt sich als Nurn vor.

Der Cathezar ist Diener des Dämonfürsten Aameul aus dem Abyss. Nurn’s Herr möchte gerne die Pläne von Aameul durchkreuzt wissen. Hethriadath ist Nurn’s Herr… Wir werden das Gefühl nicht los einem Dämon bei dem Kampf gegen einen anderen Dämon zu helfen. Hethriadath kämpft gegen Aameul.

Er erwähnt auch, dass der Cathezar über einen Quell der Ungeborenen und einen Nachkommen von Dydd gesprochen hat. “Auf das der Wyrm gezähmt werde”

Nurn vermutete das einer aus der Gruppe ein Nachfahre von Dydd ist.

Wir lehnen das Angebot ab und Nurn zieht seines Weges.

Arkana Arkadia (Heimatschule von Valmont in Tiefwasser)

Dydd schlug einen großen Wyrm – Ashaldaron. Ashaldaron war ein unfassbar mächtiger roter Wyrm, den selbst Tiamat fürchtete und bekämpfte. Er wurde wie ein Gott verehrt. Das ist mehr als 1000 Jahre her. Lestirian könnte das als Einziger von uns noch aus der Familie kennen. Der Zirkel der Elemente bewahrt sein Erbe. Es gibt keinerlei Informationen über den Quell – allerdings über den Bann der Ungeborenen. Untersteht nicht dem Willen der Götter, die Gilde der Schlafenden erhält das Wissen über diesen Bann.

Valmont meint: “Gilde der Schlafenden” könnte schlafende Drachen meinen.

Mehr Informationen gibt es wahrscheinlich in der Kerzenburg

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Das Rätsel der schlafenden Kinder

Bully vom Walde heißt Barnok – Informant von Glim in Tiefwasser.

Wir konnten nichts über die “leeren Hüllen herausfinden” – fast alle Kinder sind mittlerweile so.

Cathezar scheint hier in Tiefwasser seine Basis aufgeschlagen zu haben. Wir rüsten uns für die Reise zum Druiden Therdor, der als Zirkeldruide hoffentlich etwas über den “Zirkel der Elemente” weiß. Pfeile kaufen, Materialien auffüllen, Proviant einkaufen, Waffen schärfen – und Abreise am frühen Abend kommen wir beim Druiden an.

Der Druide Therdor weiß leider auch nichts näheres über Dydd, allerdings weiß er wo der “Zirkel der Elemente” residiert. Wir müssen in den Hochwald zum “Unicorn Run (Einhornpfad)” wo der König Melandrach regiert.

Der Weg zum Einhornpfad würde etwa 4 Tage dauern. Der dichte Wald hindert uns Dank Lestirian nicht am Fortkommen. Nach einem Tag Reise – fernab von Handelsstraßen in der Wildnis – treten wir auf eine Ebene nahe beim Ufer des Dessarin. Wir sind gerade auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Rasten als wir von Schimären überfallen werden.
636252766770156389.jpeg Thokk wirft seine Zwerg-Javelins, die sich im Flug verwandeln und verletzt eine Schimäre mit 2 Treffern. Die Schimären stürzen sich auf Valmont, dieser duckt sich unter dem Feuerodem weg, wirft diesen teilweise auf alle drei Schimären zurück (arcane deflection), der restliche Schaden wird von Glim’s Orb absorbiert. Lestirian zieht einen Pfeil kurz über seine Hand, dieser schimmer grün und lädt sich mit magischer Energie auf. Der Pfeil trifft sein Ziel und explodiert in 1000 Dornen, die den ganzen Körper der Schimäre mit blutigen Wunden überziehen. Der zweite Pfeil trifft eine sehr empfindliche Stelle und lässt sie laut aufschreien. Glim nutzt seinen “Misty Step” und landet direkt auf dem Rücken der Schimäre und kann seinen Dolch in den Rücken rammen. Valmont schießt einen Blitzstrahl auf ein Wesen und verletzt es stark. Der Barbar möchte diesen heldenhaften Kampfmanövern in nichts nachstehen: Er springt 5m hoch, köpft das Wesen mit einem mächtigen Hieb und fällt zu Boden, rollt sich ab und springt auf den Rücken der nächsten Schimäre. Valmont attackiert gedankenlos die Schimäre mit einem “shocking grasp”, auf der Thokk sitzt und brutzelt ihn mit. Sauer verliert Thokk den Kopf (Action Surge) und der Kampf ist schneller vorbei, als jeder von uns erahnt hätte: nach wenigen Herzschlägen ist der ungleiche Kampf vorbei und drei Monströsitäten liegen zerstückelt am Boden.

Wir schlagen gerade unser Lager auf als ein Portal sich öffnet und 2 riesige Gestalten aus dem Tor treten. Cathezar steht vor uns flankiert von 2 Glabrezuus:
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Cathezar schlägt wie von Sinnen auf Valmont ein und überlebt die 7 Angriffe schwer verletzt. Glim wirkt eine Kugel der Dunkelheit auf seinen Schuh und zieht ihn aus der Gefahrenzone. Thokk kontert wie ein Berserker (Action Surge) und hackt Cathezar in Stücke – fast. Mit letzter Kraft teleportiert sich der Dämon weg und überlässt uns den beiden Glabrezuus.

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Der Zirkel der Elemente

Nach dem erfolgreichem Kampf ziehen wir ein paar Kilometer weiter und schlagen unsere Hütte auf. Valmont stellt mit einem Zauber Verbindung zu seiner Schule her und fragt nach einer Möglichkeit sich vor “Ausspähung” zu schützen. Er teleportiert sich nach Tiefwasser “Arkana Arcania” zum Bannmeister. Meister “Tironimos”. Große Überredungskunst von Valmont überzeugt ihn davon (Schimären-Einzelteile als Bestechung) mit in die Bibliothek zu gehen um die Schriftrolle mit dem Ausspähnungsschutz herauszusuchen. Noch in derselben Nacht macht er sich dran die Schriftrolle zu übertragen. Sehr erschöpft wacht er am nächsten Tag auf.

Valmont setzt sich stolz wie Oskar in den Kreis der Gruppe und kramt mit zunehmender Verzweiflung nach … den fehlenden Komponenten. Er benötigt Diamantstaub, den wir leider nicht haben. Glim kramt in seinen Gegenständen und sieht entsetzt, dass er einen wunderschönen, für Verzauberungen geeigneten Stab hat. Dieser Stab hat einen roten Diamanten in der Spitze eingelassen. Schweren Herzens bietet Glim an diesen Stab zu zerstören und den Diamant zu entfernen. Wir entscheiden uns dazu nur Valmont zu schützen, so hält der einzige Diamant länger.

Glim hatte einen genialen Einfall (Inspiration!) wir reisen anti-zyklisch: Nachts unterwegs mit Schutz, tagsüber in der Hütte. Wir kommen nach 6 Tagen Reisen mit wenig Aufregung am Unicorn-Run an.

Es bietet sich ein fantastischer Anblick des “Zirkels der Elemente”, kaum betreten wir ihn tut es einen Donnerschlag und über dem Zirkel bildet sich ein Wirbelwind. Die Herrin des Zirkels wird von einem riesigen Tiger begleitet und scheint einen Baum anzubeten, der verschwindet als wir den Zirkel betreten. Die Herrin steht auf, dreht sich zu uns um und wir erkennen eine alte Dame, die immer noch wunderschön ist. “Ihr wünscht? Mein Name ist Dorus”. Wir sind auf der Suche nach der legendären Drachentöterin von Ashaldaron: Dydd. Leblose Kinder, Abyss, … Sie bietet uns einen Tee an, da wir einen sehr verwirrten Eindruck machen. Einen Zauber später schüttet sie uns Tee in Holzschalen. Sie teilt uns mit, dass Ashaldaron nicht getötet wurde. Er lag zwar im Sterben, aber er hat den Tod betrogen und hat sich einen lebenden Dämon als Herz eingesetzt. Dieses Herz wird ihn aber nicht ewig am Leben halten. Es kämpft gegen ihn und die Kraft des Dämons lässt mit der Zeit nach. Leider weiß sie nicht, wo sich der Wyrm zurzeit aufhält. Sie kann weder bei Thokk noch Lestirian eine “Blutlinie Dydds” erkennen. Kaum betreten Glim und Valmont den Zirkel, schreckt Dorus auf und fokussiert Valmont. “Altes Blut fließt in euren Adern”. Solltet ihr dem Drachen gegenübertreten, kann Euer Blut dafür sorgen das alte Band zu aktivieren – mit Hilfe von elfischer Magie. Diese leblosen Hüllen der Babys stehen unzweifelhaft in Verbindung mit Ashaldaron. Valmont fragt nach einer Möglichkeit das „elfische Band“ wieder zu aktivieren. Dorus schickt uns zu elfischen Gelehrten: Sucht in der Kerzenburg nach verschollenem Wissen. Sie verabschiedet sich von uns und wünscht uns viel Erfolg auf der Suche nach Ashaldaron. Valmont nimmt einen Stein aus dem Zirkel der Elemente als Andenken mit (Teleportation und so). Zwei Ents lächeln uns zu und zeigen uns dem Weg aus dem Wald. Wir überlegen: Reisen nach Tiefwasser oder Teleportieren zur Kerzenburg.

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Auf der Suche nach weiterem Wissen…

Barnok – der Bully vom Walde, Informant von Glim – hat bereits einmal über die Gilde der Schlafenden gesprochen und könnte eventuell weitere Informationen haben. Allerdings sitzen die Informationen in Tiefwasser.

Wir teleportieren nach Tiefwasser und kommen auf die geniale Idee unsere Pferde mitzunehmen. Lestirian spricht beruhigend auf die Pferde ein um sie auf die „Reise“ vorzubereiten. Kaum sind wir in den Teleportationshallen von Tiefwasser angekommen, gehen die Pferde vom Magier und vom Waldläufer (höhö) durch. Thokk galoppiert hinterher, sieht Lestirian stürzen (ohne sich wehzutun) und kann beide einfangen. Valmont lädt uns dazu ein, unsere Pferde bei sich unterzustellen. Wir kaufen einen Sack Hafer, Essen gemütlich, baden & restaurieren uns und treffen Barnok.

Barnok erzählt uns, dass es ein Lagerhaus gibt, das offensichtlich keinem gehört und in dem es spuken soll. Das Wappen von Thritts aus Baldurs Tor ist einfach nur angehängt, die Thritts wissen nichts davon. Zudem sollen um das Lagerhaus herum immer wieder Menschen verschwinden… Wie vom Teufel gerufen steht auf einmal Nurn vor uns, der Dämonendiener. „Wo ist euer Herr Hethriadath?“ im Verlauf des Gesprächs finden wir heraus, dass es eine „Bastion“ gibt. 2oo GM gehen an Barnok, damit die Informationen weiter gesammelt werden können. Barnok beschreibt uns noch den Weg zum Lagerhaus und zieht von dannen. Valmont zaubert den „Ringzauber“ – wir können telepatisch miteinander kommunizieren.
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Wir gehen zum Lagerhaus (und planen mit dem Wappen in der Hand uns als Thritts aus Baldurs Gate vorzustellen). Die Gassen werden immer enger und das Haupttor kann gerade so noch von einem Karren erreicht werden. Thokk öffnet die Tür, wir dringen ein und finden eine Lagerhalle, die bis unter das Dach vollgestellt ist mit Kisten. In einer finden wir Eisenbarren. Wir laufen weiter und finden im hinteren Teil, der ca. 3×5m groß ist an der hinteren Wand eine große Kiste, die über und über mit Blut bespritzt ist. Allerdings ohne Spuren, die hin- und weg führen. Es scheint als ob hier der Futterplatz von einem Monster ist. Diese Kiste ist die einzige, die nicht vollgestapelt ist. Nachdem wir sie weggeschoben haben finden wir eine Treppe nach unten. Nach wenigen Metern stehen wir vor einer dicken Eisentür, hinter der wir ein dumpfes Grunzen hören. Die Tür ist verschlossen, kann aber Glim’s Zauber „Klopfen“ nicht widerstehen. Kaum sind wir in den Raum dahinter eingetreten, werden uns Spinnweben entgegengeschleudert. Am hinteren Ende des Raums sehen wir eine Tür. Nach einigen Überlegungen macht Glim einen MistyStep hinein und sofort wird wieder ein Netz auf uns geworfen. Thokk kann ausweichen und Lestirian ist noch nicht im Raum. Jeder Schritt im Raum ist gefährlich: ein jeder bekommt Netze ins Gesicht geworfen. Wir irren herum und werden auf einmal von Glabrezus attackiert. Glim zaubert „Blink“ und geht auf die Ätherebene. Thokk geht in Rage und zerhackt einen Glabrezu halb, Valmont traut sich einen Blitzstrahl in diesem engen Raum zu zaubern: Der 30m lange Strahl wird von den Gemäuern reflektiert und erwischt den überraschten Zauber. Die Glabrezus hauen wie wild um sich und einer versucht Valmont mit „Stun“ zu belegen. Er countert es und Lestirian wirft mit tödlichen Pfeilen um sich. Die unerkannten Gegner aus der Schießscharte verzaubern ihn mit „Phantasmal Killer“ und er windet sich vor Schmerzen in Todesqualen. Ein gut gezielter Feuerball von Glim in die Schießscharte (Über Kopf – Critical) lässt die beiden Gegner vor Schmerzen schreien. Der eine Glabrezu löst sich unter unseren Schlägen in eine Rauchwolke auf, der andere wirkt „Stun“ auf Thokk nachdem er einen „Wich Bolt“ von Valmont abbekommen hat. Lestirian löchert ihn während des Kampfes mit dem Todesalb mit seinen Pfeilen. Tapfer schüttelt er seinen Zauber ab und starrt entsetzt auf die Türen, die von Nalfeshnee aufgerissen wurden. Sie stürzen sich sofort auf Thokk das wortlose Opfer und zerreissen es mit Klauen und Bissen. Die fürchterliche Aura der beiden Gegner lässt Thokk und Glim zähneklappern („frightened“) zurück. Vor lauter Angst vor diesen übermächtigen Gegnern wirkt Glim einen Eissturm in den ganzen Raum hinein und flüchtet. Valmont hinterher und Lestirian nach einer Pfeilsalve ebenso. Thokk hängt stunned, frightened und grappeled in den Fängen von einem Glabrezu

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